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| Sanierungsanteil: | 80% |
| Fertigstellung: | 2012 |
| Wohneinheiten: | 13 |
| Wohnfläche: | 71,5 – 167,5 m² |
| Kaufpreise: | VERKAUFT! |
Ein denkmalgeschütztes Wohnhaus aus der Gründerzeit in der Universitätsstadt Leipzig zwischen Südvorstadt und Stadtzentrum.
Außen Gründerzeit 1880 – Innen moderne Architektur
Das Objekt Shakesparstrasse 49 befindet sich auf der Grenze zwischen dem Stadtzentrum und der Südvorstadt, dem Leipziger Szeneviertel.
Im Merian wird die Südvorstadt als Leipzigs beliebtestes Wohnviertel beschrieben, als warmer bezahlbarer Kiez, der insbesondere junge Menschen magisch anzieht, weil er Arbeitsplätze, astronomische Angebote und Möglichkeiten der Freizeitgestaltung mehr als andere Stadtteile in vorzüglicher Weise miteinander verbindet.
| Sanierungsanteil: | 80% |
| Fertigstellung: | Ende 2010 |
| Wohneinheiten: | 4 |
| Wohnfläche: | 105 – 132 m² |
| Kaufpreise: | VERKAUFT! |
Schöner Wohnen in der Landhausvilla „Alte Försterei am Leipziger Auenwald! Es entstehen 4 Wohnungen in den Wohnungsgrößen von ca. 105 qm bis ca. 132 qm.
Am Rand der Burgaue, dem nördlichen Teil des Leipziger Auewaldes, liegt das Grundstück Leipzig, Auenstraße 29 in der Ortslage des jetzigen Leipziger Stadtteils Böhlitz-Ehrenberg. Um ca. 1800 wurde das straßenständige, zweigeschossige Wohngebäude als Königlich Sächsische Försterei errichtet. In den zwanziger Jahren wurde das Gebäude als Sommerhaus der Familie Schaaf grundlegend umgebaut – aus diesem Zeitraum stammt auch der straßenseitige Verbindungsbau zum Seitenflügel.
| Sanierungsanteil: | 70% |
| Fertigstellung: | Ende 2010 |
| Wohneinheiten: | 13 |
| Wohnfläche: | 44,8 – 167 m² |
| Kaufpreise: | VERKAUFT! |
Das Gebäudeensemble wurde um 1920 von einem Bauunternehmer als repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus errichtet und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz. Nach dem Abschluss der sorgfältigen Sanierungsarbeiten werden hier dreizehn Wohnungen ein neues Zuhause bieten.
Die Grundflächen der 2 bis 5 Zimmerwohnungen werden zwischen 52 m² und 167 m² liegen. Durch bauliche Ergänzungen im Sinne heutigen Komforts werden neue, moderne Wohnstrukturen geschaffen. Dazu zählen u.a. Balkone, Dach- und Gartenterrassen. Das Gebäude erhält eine freundliche, helle Farbgebung. Neue Holzfenster mit klassischen Fensterformen, Massivholzparkett und Markenprodukte im Sanitärbereich gehören zur Ausstattung.
| Sanierungsanteil: | 90% |
| Fertigstellung: | Ende 2010 |
| Wohneinheiten: | 22 |
| Wohnfläche: | 74 – 156 m² |
| Kaufpreise: | VERKAUFT! |
Der Martin Gropius-Bau besticht durch eine herausragenden Architektur mit attraktiven Loftwohnungen und herrschaftliche Lage mit Blick auf den Rhein, gegenüber der Mosel-Einmündung am Deutschen Eck.
Das historische Lazarett des berühmten Architekten Martin Gropius liegt am Rhein in Koblenz-Ehrenbreitstein unterhalb der Festung Ehrenbreitstein. Die Verkehrsanbindung (Bundesbahn, Autobahn, Fähre über den Rhein) ist optimal.
Die Wohnungen genießen einen unverbaubaren freien Blick auf den Rhein und auf Koblenz. Die Altstadt Koblenz kann über die in einigen 100 Metern entfernte Brücke, die an der Rheinpromenade liegende Fähre und die für die Bundesgartenschau zu bauende Gondelbahn erreicht werden. Einkaufsmöglichkeiten, Schule, Kindergärten und das Krankenhaus liegen in unmittelbarer Nähe.
| Sanierungsanteil: | 65% |
| Fertigstellung: | 2012 |
| Wohneinheiten: | 168 |
| Wohnfläche: | 34,58 – 156,81 m² |
| Kaufpreise: | VERKAUFT! |
Es ist das zur Zeit wohl ehrgeizigste Bauvorhaben Berlins: der Umbau der legendären McNair Barracks in modernsten Wohnraum – unter sorgsamer Bewahrung des historischen Flairs dieses einzigartigen Schauplatzes der Berliner Vergangenheit. Dass aber auch Gegenwart und Zukunft sich hier ein eindrucksvolles Stelldichein geben, beweisen die große Medienpräsenz, durchweg positive Statements der Lokalpolitik und die Tatsche, dass die Lesley Lofts schon vor dem eigentlichen Verkaufsstart Stadtgespräch sind.
Die Lesley Lofts – das sind insgesamt 12.000 qm Wohnfläche auf einem 1,4 Hektar großen Areal. Was diese beeindruckenden Zahlen nicht verraten: Hier ist eine Atmosphäre spürbar, in der die Berliner Zeitgeschichte zum Greifen nahe kommt. Alles begann 1938. Damals entstand nach Plänen des Architekten Hans Hertlein an der Goerzallee eine hochmoderne Produktionsstätte des Weltkonzerns Telefunken. Der 1940 fertig gewordene Gebäudekomplex gehört mit seiner klaren Formensprache in eine Reihe mit der bedeutendsten Industriearchitektur des frühen 20.Jahrhunderts. Bis April 1945 wurden hier Elektroröhren und Funktechnik gefertigt. Dann brach eine neue Ära an.