Mit der Villa Peuschel in der Christianenstraße 5 kommt in Merseburg ein Objekt auf den Markt, das mehrere Merkmale vereint, die für Kapitalanleger im Denkmalsegment relevant sind: eine gewachsene Innenstadtlage, überschaubare Einheitengrößen und ein hoher steuerlich begünstigter Sanierungsanteil.
Lage in der historischen Altstadt
Das um 1910 errichtete Wohnhaus steht in der historischen Altstadt direkt am Stadtgraben. Merseburg zählt zu den traditionsreichen Standorten Sachsen-Anhalts und profitiert von seiner Nähe zum mitteldeutschen Wirtschaftsraum. Für Mieterinnen und Mieter spricht die fußläufige Innenstadtlage, für Eigentümer die Kombination aus Altbausubstanz und einer Ausstattung, die nach der Sanierung heutigen Ansprüchen entspricht – etwa durch neue Balkone zum begrünten Innenhof, zur Straße und zum Stadtgraben sowie einen Aufzug im straßenseitigen Treppenhaus.
21 Wohnungen mit breitem Grundrissmix
Auf rund 1.226 Quadratmetern Gesamtwohnfläche entstehen 21 Eigentumswohnungen zwischen 39 und 162 Quadratmetern. Das Spektrum reicht von der Zwei- bis zur Fünf-Zimmer-Wohnung, was unterschiedliche Mietergruppen anspricht und das Vermietungsrisiko streut. Jede Einheit erhält ein Kellerabteil; auf dem Grundstück sind 13 Stellplätze und Fahrradabstellmöglichkeiten vorgesehen. Die Sanierung umfasst unter anderem ein neues Dach, den kompletten Fenstertausch, die denkmalgerechte Überarbeitung der Straßenfassade mit Innendämmung sowie die energetische Dämmung der Gartenseite.
Anlageargumente im Überblick
- Kaufpreise von 229.416 EUR bis 954.003 EUR
- kalkulierte Miete von 9,50 EUR je Quadratmeter
- rund 80 Prozent Sanierungsanteil, abschreibbar über die Denkmal-AfA
- Fertigstellung vorgesehen für Mitte 2029
Die endgültige Höhe des abschreibungsfähigen Anteils setzt das Finanzamt fest. Der lange Fertigstellungshorizont bis Mitte 2029 verteilt die Zahlungen nach Baufortschritt über mehrere Jahre – ein Aspekt, den Anleger bei der Finanzierungsplanung berücksichtigen sollten.