| Sanierungsanteil: | 71% |
| Fertigstellung: | 2026 |
| Wohneinheiten: | 24 |
| Wohnfläche: | - m² |
| Kaufpreise: | - |
Deutschlands führender Architekt auf dem Gebiet des Industriebaus erhielt 1935 den Auftrag, die Hallen des Reichssportflughafens und der Bücker- Werke zu planen: Herbert Rimpl und sein Büro.
Für die Arbeit an den Flugzeugen mussten die Hallen im Inneren Licht, Luft und genügend Platz bieten. Der Stahlskelettbau mit 128 Metern Länge und Oberlichtkonstruktion war die Lösung. Das Ergebnis ist eine Architektur, die durch ihre Dimensionen, Formen und Schwerelosigkeit beeindruckt.
Ziel der Architekten des Potsdamer Büros van geisten.marfels ist es, die Qualitäten dieser Architektur zu bewahren. Indem sie Kuben für die Wohnungen in die Hallen einfügen, bleiben Stahlskelett und Wirkung der Fassaden mit ihren Toröffnungen bewahrt – es entsteht ein „Haus im Haus“.
Zeitlose Schönheit, hochwertige Gestaltung und Bauqualität, die über die Jahre hinweg bestehen bleiben: Die Architektur der Einfliegerhalle sichert den Werterhalt Ihrer Kapitalanlage.