Ensemble 4F, Leipzig

  • zentrale Lage
  • nahe der Innenstadt
  • Tilgungszuschuss von 12,5%
  • Aufzug
  • Balkone oder Loggien
  • energetische Sanierung
  • Fußbodenheizung
  • Echtholzparkett
  • Trittschalldämmung
  • Gaszentralheizung

Das Denkmalschutzobjekt Jahnallee 21 wurde um 1865 als Mehrfamilienhaus für den Holzhändler Johann August Senf erbaut. Das repräsentative Mietshaus befindet sich in geschlossener Bebauung und besitzt eine Tordurchfahrt, welche damals auch für Fuhrwerke genutzt wurde. Ein Pferdestall befand sich nämlich im Innenhof.

Bereits im Jahre 1914 erhielt jede Wohnung ein modernes „Wassercloset“ auf halber Treppe. Die Gewerbeeinheit im Erdgeschoss wurde um 1906 als einfache „Wurstküche“ genutzt, später befand sich hier die Gaststätte „Markranstädter Hof“ und in den 1980er Jahren das „Teehaus Langer“.


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Besonderes Augenmerk wird auf die denkmalgerechte Sanierung des Kulturdenkmals im Sinne des Sächsischen Denkmalschutzgesetztes gelegt. Aktuelle Befunduntersuchungen ergaben zum Teil sehr aufwendige Decken- und Wandbemalungen, welche dem dekorativen Jugendstil zuzuordnen sind und mit Fachkenntnis und Fingerspitzengefühl größtenteils wieder hergestellt werden.

Auf fünf Etagen entstehen acht hochwertig ausgestattete  Eigentumswohnungen mit Größen von ca. 64 bis ca. 87 m² Wohnfläche, ideal für Paare oder kleine Familien, welche die zentrale Lage als Mehrwert verbuchen. Zudem ist im Erdgeschoss eine Gewerbeeinheit mit ca. 98 m² geplant. Neben Fußbodenheizung und Echtholzparkett in sämtlichen Wohnräumen inkl. Flur werden Küchen und Bäder anspruchsvoll gefliest und mit hochwertigen Sanitärobjekten ausgestattet.

Besonders günstige Finanzierung

Die Fassaden erhalten entsprechend energetischer Berechnung und Vorgaben einen neuen Vollwärmeschutz. Durch die energieeffiziente Sanierung kann ein besonders günstiger KfW-Förderkredit in Anspruch genommen werden. Dies ermöglicht einen Tilgungszuschuss von 12,5 % des Kreditbetrages und maximal 12.500 EUR pro Wohneinheit.

Energiebedarf (EnEv 2014):

Ein Energieausweis liegt zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vor.
Denkmalgeschützte Immobilien sind von der Ausweispflicht ausgenommen.

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Ensemble 4F: Standort und Lage

Leipzig - Top-Perspektiven in der Wachstumsmetropole

Im HWWI/Berenberg-Städteranking 2015 steht Leipzig nach München und Berlin auf dem dritten Platz. Diese Studie untersucht unter anderem Demografie, Bildungsperspektiven und Standortbedingungen und bescheinigt Leipzig ein unglaubliches Potential.

Die Bevölkerung Leipzigs wächst überraschend schnell. Laut statistischem Quartalsbericht III/2015 lebten Ende September 2015 560.647 Menschen in Leipzig. Das waren 13.708 mehr als ein Jahr zuvor. Die Beweggründe dafür sind ebenso umfangreich wie vielseitig. Bezahlbare Mieten, immer mehr neue Jobs, niedrige Steuern für Unternehmen, ein einzigartiges Kulturleben, ein großer Freizeitwert und ein hoher Wohlfühlfaktor sind nur einige Aspekte, warum Leipzig die meisten anderen Städte hinter sich lässt.

Leipzig – Zentrum-West

Die Jahnallee bildet die obere Grenze des abwechslungsreichen Stadtviertels Zentrum-West, eine beliebte Wohngegend nur wenige Kilometer vom Leipziger Stadtzentrum entfernt.

Das Wohngebiet ist infrastrukturell optimal erschlossen, besticht aber auch durch die Nähe zum Clara-Zetkin- Park, zum Johannapark oder zur spektakulären Leipziger Kanallandschaft. Auch die Red Bull Arena, Spielstätte des angesagten Leipziger Fußballvereins RB Leipzig, befindet sich in der näheren Umgebung. Alle Geschäfte des täglichen Bedarfs, Ärzte, Schulen und Kitas sind hier ansässig, ebenso einige kulturelle Einrichtungen und eine große Auswahl an Restaurants und Szenekneipen.

Die Jahnallee ist eine sehr bekannte Straße in Leipzig, sie verläuft in Ost-West-Richtung über eine Länge von 2.625 Meter und verbindet das Stadtzentrum mit dem Stadtteil Lindenau.

Benannt ist die Jahnallee nach dem „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn. Der Bau des Leipziger Zentralstations 1954 bis 1956 war Grund zu einer Umbenennung der Straße, welche fortan einen Namen aus der Welt des Sports bekommen sollte. Man entschied sich für den von der DDR-Führung als „revolutionär“ eingeschätzten Friedrich Ludwig Jahn. 1992 wurde der Name, des einfacheren Gebrauchs wegen, schließlich auf Jahnallee verkürzt.

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