




Alte Schule, Leipzig
- Balkon, Loggia oder Terrasse
- energieeffiziente Sanierung
- gute Verkehrsanbindung
- Sanierungsanteil: 65%
- Fertigstellung: 2020
- Mieterwartung: 8,50 - 9,50 €
- Wohnflächen: 34,11 - 128,49 m²
- Kaufpreise: VERKAUFT!
Die Immobilie
Alte Schule, Leipzig
- Balkon, Loggia oder Terrasse
- energieeffiziente Sanierung
- KfW-Förderung
- gute Verkehrsanbindung
- Eichen-Echtholzparkett
- hochwertige Fliesenböden
- Fußbodenheizung
- Aufzug
- Pkw-Stellplätze
- Rekonstruktion der Fassade
Individuelle Grundrisse, denkmalschutzkonforme Sanierung, hochwertig aufgearbeitete Original-Bauteile, Eichen-Echtholz-Parkett und liebevoll restaurierte Details – ergänzt um eine ansprechende Außenanlage - das zeichnet das ehemalige Schulgebäude aus der Zeit der Jahrhundertwende aus.
37 Wohneinheiten mit 1 bis 4 Zimmern auf insgesamt 2.642 m², ausgestattet mit Balkon, Loggia oder Terrasse, Echtholzparkett und Fußbodenheizung – für Singles, Paare und Familien.
Das ehemalige Schulgebäude wird unter Einhaltung der Forderungen des Denkmalschutzes und Beachtung der vorhandenen Konstruktion umfassenden Modernisierungs-/Instandsetzungsmaßnahmen zum Erreichen einer sehr guten Wohnqualität unterzogen.
Energieausweis (GEG)
Ein Energieausweis liegt zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vor.
Denkmalgeschützte Immobilien sind von der Ausweispflicht ausgenommen.
Was die Denkmalabschreibung hier bedeutet
Alte Schule, Leipzig · Sanierungsanteil 65 % · gerechnet mit dem günstigsten Kaufpreis 153.000 € (die Einheiten dieses Objekts kosten 153.000 € bis 578.000 € – für eine teurere Einheit fällt der Vorteil entsprechend höher aus)
Bei 42 % Grenzsteuersatz sind das 41.769 € weniger Steuer – im Schnitt 290 € im Monat.
Der Betrag wird nicht beim Kauf gespart, sondern fließt über 12 Jahre als geringere Einkommensteuer zurück. Rechnerisch kosten Sie die Denkmalanteile danach 111.231 € statt 153.000 €.
Wie die Denkmalabschreibung im Detail funktioniert – der Ratgeber mit Rechenbeispiel
Mit meinen Zahlen rechnen
Ihre Entlastung: über 12 Jahre – im Schnitt im Monat.
- Entlastung Jahr 1–8 pro Jahr
- Entlastung Jahr 9–12 pro Jahr
- Kaufpreis rechnerisch nach 12 Jahren
Einkommensteuertarif nach § 32a Abs. 1 EStG, Fassung ab VZ 2026 · Rechtsstand 2026 · ohne Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer 9 %.
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Wohnungen / Kaufpreise
Alte Schule: Kaufpreise
Den vollständigen aktuellen Verkaufsstand für dieses Objekt erhalten Sie auf Anfrage.
Aufgang 1:
Aufgang 2:
Alle Angaben zum aktuellen Verkaufsstand ohne Gewähr. Irrtümer, Abweichungen und Zwischenverkauf vorbehalten. Stand: 15.09.26
- Kaufpreis Stellplatz: 18.000,- EUR
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Ihr Steuervorteil bei diesem Objekt
Standort / Lage
Alte Schule: Standort und Lage
Plagwitz - Das Herzstück des Leipziger Westens
Mitten im Leipziger Westen – Plagwitz ist Herzstück des aufstrebenden Stadtteils, der wie das angrenzende Lindenau als unkonventionell, authentisch und als spannende Alternative zu Leipzigs Trendvierteln gilt.
Plagwitz bietet wie derzeit kein anderes Viertel in Leipzig diesen charmanten Mix aus Wohnen, Industrie, Kultur und Gewerbe, der für den Leipziger Westen so typisch ist. Industriearchitektur trifft auf Gründerzeitbebauung – weitläufige Grünanlagen wechseln mit Gewerbeflächen und Stätten der kreativen Szene.
Obwohl die Engertstr. 14 verwaltungstechnisch zu Lindenau gehört, grenzt sie doch direkt an die Plagwitzer Lebensader, die Karl-Heine-Straße, und liegt in direkter Nachbarschaft zu Westwerk, Spinnerei und der Schaubühne Lindenfels. +
Als Standort zum Wohnen, Arbeiten und Leben repräsentiert das gesamte Viertel den ganzen Querschnitt Leipziger Vorzüge: zugleich kiezverbunden und weltoffen, innovativ und bodenständig zu sein.
Unkonventionell und authentisch präsentieren sich die Bewohner und Bewirtschafter – kleine neue Manufakturen, Läden, Cafés und Kneipen, Werkstätten, Ateliers und Kleinodien wie der Friseursalon im Stil der 50-er wechseln entlang der Karl-Heine-Straße und ihren Querungen mit dem Westwerk, dem Programmkino Cineding und der altehrwürdigen Schaubühne Lindenfels.
Typisch für den Leipziger Westen ist die Verbindung von Arbeiten und Wohnen, die hier seit der industriellen Revolution Tradition hat und das Viertel zur „Stadt der kurzen Wege“ macht. Diese Siedlungsstruktur aus Wohnbebauung, Hinterhofwerkstätten und Fabrikarealen war und ist bis heute Voraussetzung für die hier angesiedelten innovativen Gewerbe und die Möglichkeit arbeitsplatznahen Wohnens.
Eine Vielzahl an Brücken und einladende Uferwege dominieren das Bild ebenso wie die fühlbare „kreative Szene“, die hier den Ton angibt.
