Alte Zwirnerei
: Standort und Lage
Bamberg – Aufsteigerstadt und Weltkulturerbe
Mit einer Vielzahl an denkmalgeschützten Gebäuden wie beispielsweise dem Kaiserdom oder dem alten Brückenhaus gilt die Stadt an der Regnitz seit 1993 als Weltkulturerbe, ist jedoch gleichzeitig aufsteigendes Wirtschaftszentrum von internationalem Ruf. Renommierte Institute bescheinigen Bamberg in ihren Städte-Rankings den Status einer Aufsteigerstadt mit Zukunftspotenzial.
Bamberg ist eine traditionsreiche und weltoffene Universitätsstadt mit rund 70.000 Einwohnern. Gelegen in der nordbayerischen Region Oberfranken inmitten der Naturparks Fränkische Schweiz, Steigerwald und Haßberge, zählt Bamberg zu einem der größten und wachstumsstärksten deutschen Wirtschaftsräume, der Metropolregion Nürnberg. Mit ihren mehr als 2.400 denkmalgeschützten Häusern zählt die über 1.000-jährige Altstadt Bambergs seit 1993 zum Welterbe der UNESCO. Das Stadtbild prägen unter anderem der imposante Dom und die Neue Residenz - Sinnbilder für Bambergs große politische und kirchliche Bedeutung seit dem Mittelalter. Eine einzigartige Mischung aus unterschiedlichsten Baustilen - von Fachwerk bis Barock - sowie eine lebendige Studentenszene mit Buchläden, Restaurants, Bistros und Cafés verleihen der Stadt heute ihren einzigartigen historischen Charme. Das reichhaltige Kulturangebot mit den Bamberger Symphonikern, dem E.T.A.-Hoffmann-Theater und zahlreichen Museen aber auch die Bamberger Biergärten oder die so genannte „Sandkerwa“ locken jährlich viele tausend Besucher in die oberfränkische Metropole.
Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist eine der ältesten Universitäten in Bayern. Ihre Wurzeln reichen zurück bis ins 17. Jahrhundert, als das Jesuitenkolleg der Stadt zur „Academia Ottoniana“ und später zur Volluniversität ausgebaut wurde. Seit 1979 besteht die nach ihren fürstbischöflichen Gründervätern benannte „Otto-Friedrich-Universität“ in ihrer heutigen Form. Die gesellschaftlich und kulturell aktive Hochschule hat ihren fachlichen Schwerpunkt in den Geistes- und Kulturwissenschaften, den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie in der Informatik. Die Wege für die rund 9.000 Studierenden sind kurz, die Lebenshaltungskosten erschwinglich und die Atmosphäre ist sehr persönlich. In bundesweiten Vergleichen wird die Otto-Friedrich-Universität aufgrund der guten Betreuung und dadurch kürzeren Studienzeiten auch als „Studientipp für Zielstrebige“ gehandelt.
Aufgrund seiner guten Verkehrslage und der direkten Anbindung an Nürnberg ist die Stadt idealer Knotenpunkt für Handel und den internationalen Güterverkehr. Sowohl Mittelständler als auch international etablierte Firmen haben ihren Sitz in die Region verlegt. Die Industrieschwerpunkte liegen in den Bereichen Automobilzulieferung, Elektronik und Maschinenbau.
Neben den attraktiven ökonomischen Faktoren liegt die höchste Beschäftigungsquote Oberfrankens ebenfalls in der hohen Lebensqualität Bambergs begründet. Zudem bietet Bamberg als aufblühender Wirtschaftsstandort privaten Finanziers interessante Investitionsgelegenheiten mit Entwicklungspotenzial.
ERBA-Insel
Weltkulturerbe Bamberg. Durch die Landesgartenschau 2012 verbinden sich Natur, ein bewahrenswertes Industriedenkmal und intelligenter Fortschritt zu exklusivem Gemeinschafts- und Lebensraum auf einer unvorstellbar wertvollen Insel inmitten der Stadt. Die Vergangenheit nutzen und Zukunft im Jetzt gestalten: Mit der Universität und der Gemeinschaft nachhaltigen Nutzen sichern durch Bildung, Werte erhalten, Werte erneuern und Werte steigern. Hier steht eine nachhaltige Immobilien-Landschaft, die konsequent auf langfristige Werterhaltung ausgerichtet ist. Dafür steht auch die Gesamtinvestition auf der EBA-Insel in einer Höhe von ca. 250 Millionen Euro.